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WIR KÖNNEN DEN WIND NICHT ÄNDERN, ABER DIE SEGEL RICHTIG SETZEN

-Aristoteles-

WIR KÖNNEN DEN WIND NICHT ÄNDERN, ABER DIE SEGEL RICHTIG SETZEN

-Aristoteles-

FALCO JUNG

LEBENSLAUF

Meine berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger am Städtischen Krankenhaus Pirmasens. Im Anschluss war ich mehrere Jahre auf der dortigen interdisziplinären Intensivstation tätig und konnte umfassende praktische Erfahrungen in der Akutversorgung, im interprofessionellen Arbeiten sowie im Umgang mit komplexen Krankheitsbildern und hochdynamischen Versorgungssituationen sammeln.

Nach dieser klinischen Tätigkeit wechselte ich in leitende Funktionen innerhalb der ambulanten Versorgung. Als stellvertretender Pflegedienstleiter in der Ambulanten Pflege und im Betreuten Wohnen übernahm ich früh Verantwortung für Personalführung, Qualitätssicherung, Organisationsentwicklung sowie wirtschaftliche Steuerungsprozesse.

Darauf aufbauend gründete ich einen eigenen Pflegedienst mit den Schwerpunkten Außerklinische Intensivpflege und Ambulante Pflege in Waldfischbach-Burgalben, den ich über einen Zeitraum von insgesamt zwölf Jahren erfolgreich aufbaute und führte. In dieser Zeit entwickelte ich stabile Versorgungsstrukturen, etablierte nachhaltige Qualitätsstandards und baute belastbare Netzwerke mit Kostenträgern, Kliniken und regionalen Kooperationspartnern auf. Parallel dazu qualifizierte ich mich zum Pflegeexperten für Außerklinische Intensivpflege und vertiefte meine fachliche Spezialisierung in diesem anspruchsvollen Versorgungsbereich.

Zum 1. Januar 2026 ging der von mir gegründete Pflegedienst in die KellyCare Pflegezentrum GmbH über. Seit diesem Zeitpunkt bin ich als Geschäftsführer der KellyCare Pflegezentrum GmbH tätig und bringe meine operative, strategische sowie pflegefachliche Expertise sowohl am Standort Waldfischbach-Burgalben als auch am Standort Zweibrücken ein.

FALCO JUNG

LEBENSLAUF

Meine berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger am Städtischen Krankenhaus Pirmasens. Im Anschluss war ich mehrere Jahre auf der dortigen interdisziplinären Intensivstation tätig und konnte umfassende praktische Erfahrungen in der Akutversorgung, im interprofessionellen Arbeiten sowie im Umgang mit komplexen Krankheitsbildern und hochdynamischen Versorgungssituationen sammeln.

Nach dieser klinischen Tätigkeit wechselte ich in leitende Funktionen innerhalb der ambulanten Versorgung. Als stellvertretender Pflegedienstleiter in der Ambulanten Pflege und im Betreuten Wohnen übernahm ich früh Verantwortung für Personalführung, Qualitätssicherung, Organisationsentwicklung sowie wirtschaftliche Steuerungsprozesse.

Darauf aufbauend gründete ich einen eigenen Pflegedienst mit den Schwerpunkten Außerklinische Intensivpflege und Ambulante Pflege in Waldfischbach-Burgalben, den ich über einen Zeitraum von insgesamt zwölf Jahren erfolgreich aufbaute und führte. In dieser Zeit entwickelte ich stabile Versorgungsstrukturen, etablierte nachhaltige Qualitätsstandards und baute belastbare Netzwerke mit Kostenträgern, Kliniken und regionalen Kooperationspartnern auf. Parallel dazu qualifizierte ich mich zum Pflegeexperten für Außerklinische Intensivpflege und vertiefte meine fachliche Spezialisierung in diesem anspruchsvollen Versorgungsbereich.

Zum 1. Januar 2026 ging der von mir gegründete Pflegedienst in die KellyCare Pflegezentrum GmbH über. Seit diesem Zeitpunkt bin ich als Geschäftsführer der KellyCare Pflegezentrum GmbH tätig und bringe meine operative, strategische sowie pflegefachliche Expertise sowohl am Standort Waldfischbach-Burgalben als auch am Standort Zweibrücken ein.

MEINE STÄRKEN:
Was ich besonders gut kann.

    • PERFEKTION100%
    • IMPROVISATION80%
    • CHAOS20%
    DRK OV Schwarzbachtal e.V.
    Katastrophenschutzmodul Sanitätsdienst Landkreis Südwestpfalz

    DRK

    Meine Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz

    Seit inzwischen 20 Jahren ist das Deutsche Rote Kreuz ein fester Bestandteil meines Lebens. Mein Weg begann bereits in jungen Jahren mit dem Wunsch, Menschen zu helfen und Verantwortung zu übernehmen. Aus ersten Erfahrungen im Ehrenamt entwickelte sich schnell eine tiefe Verbundenheit zum DRK, die mich bis heute begleitet und prägt.

    Aktuell engagiere ich mich als stellvertretender Vorsitzender sowie Bereitschaftsleiter im DRK Ortsverein Schwarzbachtal e.V. In diesen Funktionen gestalte ich gemeinsam mit einem starken Team die organisatorische und operative Arbeit unseres Ortsvereins, begleite Einsätze und Sanitätsdienste, plane Übungen und setze mich besonders für die Förderung neuer Mitglieder sowie die Weiterentwicklung unserer Strukturen ein.

    Darüber hinaus bin ich als Einheitsführer des Katastrophenschutz-Moduls Sanitätsdienst im Landkreis Südwestpfalz tätig. Diese Aufgabe bedeutet für mich, Verantwortung in komplexen Einsatzlagen zu übernehmen, Einsatzkräfte zu führen und eine verlässliche sanitätsdienstliche Versorgung bei größeren Schadenslagen sicherzustellen. Besonders wichtig sind mir dabei Teamarbeit, klare Kommunikation und ein ruhiges, strukturiertes Handeln auch unter hoher Belastung.

    Ein großer Teil meiner freien Zeit fließt in Ausbildung, Einsatzvorbereitung, Übungsplanung und die Weiterentwicklung unserer Ausstattung und Konzepte. Dieses Engagement empfinde ich nicht als Verpflichtung, sondern als bewusste Entscheidung, aktiv etwas für meine Mitmenschen und unsere Gesellschaft zu tun.

    Das DRK steht für mich für Kameradschaft, Vertrauen und gelebte Hilfeleistung. Auch nach zwei Jahrzehnten motiviert mich der Gedanke, gemeinsam mit engagierten Menschen einen Unterschied machen zu können – im Einsatz, in der Ausbildung und im täglichen Miteinander.

    Homeserver & VPS – Architektur meines Systems

    Mein Setup besteht bewusst aus zwei klar getrennten Welten: einem lokal betriebenen Homeserver für maximale Kontrolle und niedrige Latenzen sowie einem externen VPS im Rechenzentrum für Verfügbarkeit und Erreichbarkeit von außen. Diese Kombination ermöglicht es mir, sicherheitskritische und netzinterne Dienste lokal zu betreiben, während öffentlich erreichbare Services ausgelagert sind.
    Homeserver – Zentrale im eigenen Netzwerk

    Der Homeserver bildet das Rückgrat meines Heimnetzwerks. Er ist vollständig unter meiner Kontrolle, physisch im Rack verbaut und auf Stabilität sowie Echtzeit-Transparenz ausgelegt.

    Eingesetzte Dienste

    AdGuard Home
    Dient als zentraler DNS-Resolver und Werbeblocker für das gesamte Netzwerk. Alle Geräte profitieren automatisch von Filterregeln, Tracking-Schutz und sauberem DNS-Handling.

    Samba Server
    Klassische Netzwerkfreigaben für strukturierte Dateiablage im lokalen Netz. Plattformübergreifend nutzbar (Windows, macOS, Linux) und bewusst simpel gehalten.

    Home Assistant
    Die zentrale Plattform für mein Smart Home. Hier laufen Automationen, Geräteintegration und Visualisierung zusammen. Ziel ist eine vollständig lokal funktionierende Steuerung ohne Cloud-Abhängigkeiten.

    Telegram Bot (Command Center)
    Eigenentwickelte Steuerungs- und Monitoring-Schnittstelle. Darüber erhalte ich Systemstatus, Netzwerk-Events und kann aktiv in Prozesse eingreifen – unabhängig vom Standort.

    Rack Display mit NOC Dashboard
    Ein dediziertes Display im Rack visualisiert in Echtzeit Systemmetriken, Netzwerktraffic, AdGuard-Daten sowie den Zustand des VPS. Fokus liegt auf schnelle visuelle Erfassung ohne Login.

    USV – EcoFlow River 3 Plus
    Absicherung gegen Stromausfälle. Der Server bleibt kontrolliert online oder kann sauber heruntergefahren werden.

    Betriebssystem: Ubuntu 24.04
    Bewusst gewählt aufgrund Stabilität, Langzeit-Support und breiter Kompatibilität mit allen eingesetzten Diensten.

    VPS – Externe Infrastruktur im Rechenzentrum

    Der VPS ergänzt das Setup um Hochverfügbarkeit und externe Erreichbarkeit. Dienste, die dauerhaft von außen erreichbar sein müssen oder nicht im Heimnetz laufen sollen, werden hier betrieben.

    Eingesetzte Dienste

    Nextcloud
    Private Cloudlösung für Dateiablage, Synchronisation und Zusammenarbeit. Volle Datenkontrolle ohne externe Anbieter.

    FTP Server
    Für gezielten Datenaustausch sowie Backup-Transfers zwischen Homeserver und VPS.

    BOINC (Einstein@Home)
    Nutzung ungenutzter Rechenleistung für wissenschaftliche Projekte. Läuft bewusst auf dem VPS, um lokale Ressourcen nicht zu belasten.

    Telegram Bot (Remote Control)
    Ermöglicht Zugriff und Steuerung des VPS von überall. Ergänzt das lokale Command Center.

    Betriebssystem: Debian
    Minimalistisch, ressourcenschonend und extrem stabil – ideal für dauerhafte Serverdienste.

    Architekturgedanke

    Die Trennung zwischen lokalem System und externer Infrastruktur ist bewusst gewählt.

    Homeserver steht für Kontrolle, Geschwindigkeit und interne Dienste.
    VPS steht für Verfügbarkeit, externe Dienste und Ausfallsicherheit.

    Beide Systeme sind über automatisierte Prozesse und Monitoring miteinander verbunden, bleiben aber funktional unabhängig.

    Ausblick – Geplante Erweiterungen

    Das aktuelle Setup ist bewusst modular aufgebaut und wird schrittweise erweitert.

    Mehrere Tablets mit Wandhalterung sollen im gesamten Gebäude verteilt werden und dauerhaft das Home Assistant Dashboard anzeigen. Ziel ist ein direkter Zugriff ohne zusätzliche Geräte.

    Ein zweiter Homeserver mit Proxmox wird integriert, um Dienste zu virtualisieren und sauber voneinander zu trennen. Fokus liegt auf Skalierbarkeit und Wartbarkeit.

    Das Rack wird erweitert um eine UniFi Dream Machine sowie einen UniFi Multicolor Switch. Dadurch wird die Netzwerkverwaltung zentralisiert und deutlich detaillierter auswertbar.

    Ein Synology NAS übernimmt künftig strukturierte Datenspeicherung, Snapshots und Backup-Strategien.

    Zielsetzung

    Das langfristige Ziel ist ein vollständig integriertes, skalierbares System.

    Zentrale Steuerung aller Komponenten, maximale Transparenz durch Monitoring, klare Trennung von internen und externen Diensten, hohe Ausfallsicherheit und eine konsequente Minimierung von Cloud-Abhängigkeiten.

    Kurz gesagt: weniger Improvisation im Alltag – mehr System im Hintergrund.

    DRK

    Meine Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz

    Seit inzwischen 20 Jahren ist das Deutsche Rote Kreuz ein fester Bestandteil meines Lebens. Mein Weg begann bereits in jungen Jahren mit dem Wunsch, Menschen zu helfen und Verantwortung zu übernehmen. Aus ersten Erfahrungen im Ehrenamt entwickelte sich schnell eine tiefe Verbundenheit zum DRK, die mich bis heute begleitet und prägt.

    Aktuell engagiere ich mich als stellvertretender Vorsitzender sowie Bereitschaftsleiter im DRK Ortsverein Schwarzbachtal e.V. In diesen Funktionen gestalte ich gemeinsam mit einem starken Team die organisatorische und operative Arbeit unseres Ortsvereins, begleite Einsätze und Sanitätsdienste, plane Übungen und setze mich besonders für die Förderung neuer Mitglieder sowie die Weiterentwicklung unserer Strukturen ein.

    Darüber hinaus bin ich als Einheitsführer des Katastrophenschutz-Moduls Sanitätsdienst im Landkreis Südwestpfalz tätig. Diese Aufgabe bedeutet für mich, Verantwortung in komplexen Einsatzlagen zu übernehmen, Einsatzkräfte zu führen und eine verlässliche sanitätsdienstliche Versorgung bei größeren Schadenslagen sicherzustellen. Besonders wichtig sind mir dabei Teamarbeit, klare Kommunikation und ein ruhiges, strukturiertes Handeln auch unter hoher Belastung.

    Ein großer Teil meiner freien Zeit fließt in Ausbildung, Einsatzvorbereitung, Übungsplanung und die Weiterentwicklung unserer Ausstattung und Konzepte. Dieses Engagement empfinde ich nicht als Verpflichtung, sondern als bewusste Entscheidung, aktiv etwas für meine Mitmenschen und unsere Gesellschaft zu tun.

    Das DRK steht für mich für Kameradschaft, Vertrauen und gelebte Hilfeleistung. Auch nach zwei Jahrzehnten motiviert mich der Gedanke, gemeinsam mit engagierten Menschen einen Unterschied machen zu können – im Einsatz, in der Ausbildung und im täglichen Miteinander.

    DRK OV Schwarzbachtal e.V.
    Katastrophenschutzmodul Sanitätsdienst Landkreis Südwestpfalz

    Homeserver & VPS – Architektur meines Systems

    Mein Setup besteht bewusst aus zwei klar getrennten Welten: einem lokal betriebenen Homeserver für maximale Kontrolle und niedrige Latenzen sowie einem externen VPS im Rechenzentrum für Verfügbarkeit und Erreichbarkeit von außen. Diese Kombination ermöglicht es mir, sicherheitskritische und netzinterne Dienste lokal zu betreiben, während öffentlich erreichbare Services ausgelagert sind.
    Homeserver – Zentrale im eigenen Netzwerk

    Der Homeserver bildet das Rückgrat meines Heimnetzwerks. Er ist vollständig unter meiner Kontrolle, physisch im Rack verbaut und auf Stabilität sowie Echtzeit-Transparenz ausgelegt.

    Eingesetzte Dienste

    AdGuard Home
    Dient als zentraler DNS-Resolver und Werbeblocker für das gesamte Netzwerk. Alle Geräte profitieren automatisch von Filterregeln, Tracking-Schutz und sauberem DNS-Handling.

    Samba Server
    Klassische Netzwerkfreigaben für strukturierte Dateiablage im lokalen Netz. Plattformübergreifend nutzbar (Windows, macOS, Linux) und bewusst simpel gehalten.

    Home Assistant
    Die zentrale Plattform für mein Smart Home. Hier laufen Automationen, Geräteintegration und Visualisierung zusammen. Ziel ist eine vollständig lokal funktionierende Steuerung ohne Cloud-Abhängigkeiten.

    Telegram Bot (Command Center)
    Eigenentwickelte Steuerungs- und Monitoring-Schnittstelle. Darüber erhalte ich Systemstatus, Netzwerk-Events und kann aktiv in Prozesse eingreifen – unabhängig vom Standort.

    Rack Display mit NOC Dashboard
    Ein dediziertes Display im Rack visualisiert in Echtzeit Systemmetriken, Netzwerktraffic, AdGuard-Daten sowie den Zustand des VPS. Fokus liegt auf schnelle visuelle Erfassung ohne Login.

    USV – EcoFlow River 3 Plus
    Absicherung gegen Stromausfälle. Der Server bleibt kontrolliert online oder kann sauber heruntergefahren werden.

    Betriebssystem: Ubuntu 24.04
    Bewusst gewählt aufgrund Stabilität, Langzeit-Support und breiter Kompatibilität mit allen eingesetzten Diensten.

    VPS – Externe Infrastruktur im Rechenzentrum

    Der VPS ergänzt das Setup um Hochverfügbarkeit und externe Erreichbarkeit. Dienste, die dauerhaft von außen erreichbar sein müssen oder nicht im Heimnetz laufen sollen, werden hier betrieben.

    Eingesetzte Dienste

    Nextcloud
    Private Cloudlösung für Dateiablage, Synchronisation und Zusammenarbeit. Volle Datenkontrolle ohne externe Anbieter.

    FTP Server
    Für gezielten Datenaustausch sowie Backup-Transfers zwischen Homeserver und VPS.

    BOINC (Einstein@Home)
    Nutzung ungenutzter Rechenleistung für wissenschaftliche Projekte. Läuft bewusst auf dem VPS, um lokale Ressourcen nicht zu belasten.

    Telegram Bot (Remote Control)
    Ermöglicht Zugriff und Steuerung des VPS von überall. Ergänzt das lokale Command Center.

    Betriebssystem: Debian
    Minimalistisch, ressourcenschonend und extrem stabil – ideal für dauerhafte Serverdienste.

    Architekturgedanke

    Die Trennung zwischen lokalem System und externer Infrastruktur ist bewusst gewählt.

    Homeserver steht für Kontrolle, Geschwindigkeit und interne Dienste.
    VPS steht für Verfügbarkeit, externe Dienste und Ausfallsicherheit.

    Beide Systeme sind über automatisierte Prozesse und Monitoring miteinander verbunden, bleiben aber funktional unabhängig.

    Ausblick – Geplante Erweiterungen

    Das aktuelle Setup ist bewusst modular aufgebaut und wird schrittweise erweitert.

    Mehrere Tablets mit Wandhalterung sollen im gesamten Gebäude verteilt werden und dauerhaft das Home Assistant Dashboard anzeigen. Ziel ist ein direkter Zugriff ohne zusätzliche Geräte.

    Ein zweiter Homeserver mit Proxmox wird integriert, um Dienste zu virtualisieren und sauber voneinander zu trennen. Fokus liegt auf Skalierbarkeit und Wartbarkeit.

    Das Rack wird erweitert um eine UniFi Dream Machine sowie einen UniFi Multicolor Switch. Dadurch wird die Netzwerkverwaltung zentralisiert und deutlich detaillierter auswertbar.

    Ein Synology NAS übernimmt künftig strukturierte Datenspeicherung, Snapshots und Backup-Strategien.

    Zielsetzung

    Das langfristige Ziel ist ein vollständig integriertes, skalierbares System.

    Zentrale Steuerung aller Komponenten, maximale Transparenz durch Monitoring, klare Trennung von internen und externen Diensten, hohe Ausfallsicherheit und eine konsequente Minimierung von Cloud-Abhängigkeiten.

    Kurz gesagt: weniger Improvisation im Alltag – mehr System im Hintergrund.

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