Man mag es kaum glauben, nun liegt der Terroranschlag in New York schon 10 Jahre zurück. Wie schnell doch die Zeit vergeht, könnte man jetzt sagen. Doch für mich sind die Erinnerungen an diese Katastrophe noch immer so präsent, als wäre es gestern gewesen. Sicherlich hat dieses Ereignis jeder anders wahrgenommen und jeder ging anders damit um. Für mich als überzeugter New York Fan war es auch damals schon wie ein Schlag ins Gesicht. Leider konnte ich das WTC nie mit eignen Augen sehen, meine erste Reise in diese wunderschöne Stadt war leider erst um einiges später.
MehrHey Leute,
lange habe ich nun nichts mehr von mir hören lasse, der Grund dafür ist, dass es mir zur Zeit einfach total an Inspiration mangelt. Der Job spannt mich zusätzlich auch zunehmend ein und fordert den Großteil oder nahezu meine ganze Aufmerksamkeit. Daher passiert zur Zeit auch nicht viel in meinem Leben das ich mit euch teilen könnte.
MehrAuszug einer Support Anfrage:
Wenn ich ein Film auf meine Diskette speichern möchte, kommt die Meldung,
dass auf der Diskette nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Dann
versuche ich mit “speichern Verknüpfung” und dann ist Platz genug und Film
ist auf der Diskette. Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf der
Diskette auf einem anderen PC anschauen möchte. Da kommt die Meldung: ”
nicht gefunden”. Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann es sein?
Nachdem mein Kaffee-Vollautomat am Wochenende in die ewigen Jagdgründe ging musste ich mir heute eine neue Alternative überlegen. Einen Start in den Tag ohne gescheiten Kaffee geht ja mal gar nicht. Also war die Überlegung nun die Anschaffung eines neuen Vollautomaten oder einer günstigeren Alternative.
MehrNach langem Rumprobieren, abändern und mehreren neuen Themes habe ich nun endlich das passende für die nächste Zeit gefunden. Ich denke das ein oder andere werde ich sicher noch basteln, bis ich dann beim nächsten mal wieder ein komplettes Redesign mache. Ich hoffe das neue gefällt euch ein wenig und die Besucherzahlen bleiben weiterhin so gut.
MehrSchon wieder ist es soweit, die Osterfeiertage stehen vor der Tür. Am heutigen Karfreitag sollte man sich besinnen und etwas zur Ruhe kommen. Doch dieser Tag wird mal wieder überschattet von unnötigen Gesetzen, mit welchen man uns Bürger zunehmend entmündigt.
MehrHey Leute,
für uns geht ein Schockierender Tag zu Ende, für die vielen Opfer, Überlebende und Angehörige der Opfer fängt das Leid jetzt erst richtig an. Noch lange wird man in Japan nicht zur Normalität übergehen können. Nach dem schon den ganzen Tag ein Erdbeben dem anderen folgt und immer weitere Flutwellen und Hiobsbotschaften auf das Land zukommen. Auch die drohende Kernschmelze macht das ganze nicht leichter. Wir können nur hoffen das sich wenigstens dieses Desaster abwehren lässt.
Bis jetzt wird bereits mit tausenden Toten gerechnet, aus diesem Grund widme ich ebenso wie die Sängerin, dieses Lied allen Opfern und deren Angehörigen und hoffe das diese Tragödie ein nicht all zu schlimmes Ende nimmt. Hilfe ist unterwegs, die ganze Welt zeigt nun wiedermal wie man in schweren Zeiten zusammenhalten muss.
Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.
Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.
Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.
Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.
Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.
Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle. Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.
Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.
„Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.“ Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.
In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: „Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.“
Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.
Die Moral:
Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es stresst sie niemand.Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht! Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast.
Wenn du das auch nicht kannst, dann mach dich selbständig. So können sich wenigstens all die Mistkäfer, Spinnen, Heuschrecken, Fliegen, Kröten und Eulen nicht auf deinem Rücken ausruhen.
Man glaubt gar nicht wie viel WAHRHEIT in diesen Zeilen steckt!!!
MehrHey Leute,
in den nächsten Tagen werde ich mich endgültig aus dem ICQ-Netzwerk verabschieden. Der beliebte Messenger geht mir in den letzten Monaten immer mehr auf die Nerven. Ich war nun mindestens 10 Jahre Mitglied dieses Messenger-Dienstes umso schwieriger fällt mir das Verlassen aber es geht kein Weg daran vorbei.
Spam-Messages und Porno-Accounts welche einem Adden möchten gehen mir vor allem in den letzten Tagen so was von auf den Kecks, darum jetzt auch den Entschluss diesen Dienst endgültig zu verlassen.
Schade ist es nur um meine Kontakte die ausschließlich ICQ nutzen, entweder folgen sie mir weiterhin auf einem meiner anderen Messenger oder ich muss mich leider von ihnen verabschieden. Für alle die mir erhalten bleiben möchten bzw. auch zukünftig auf Spam etc. verzichten wollen, hier meine aktiven Messenger-Dienste:
Jabber: reantimator84@jabberim.de

MobileMe-Messenger: Bitte nach Adresse fragen!
Mehr
Follow Me!